Wie stellt man ein Schachspiel her?

Was ist Schach überhaupt?

Der Begriff Schach stammt aus dem persischen und bedeutet „das königliche Spiel“. Im Schachspiel benutzen zwei Spieler jeweils 16 Spielsteine, auch Schachfiguren genannt. Bei diesem Strategiespiel werden abwechselnd die Schachfiguren auf einem Spielbrett (Schachbrett) von den beiden Spielern bewegt. Das Spiel dient dazu, den Gegner in eine schachmatte Position zu setzen, indem die als König betitelte Schachfigur ohne Gegenwehr angegriffen werden kann.

Welche Utensilien werden zu einem Schachspiel benötigt?

Neben zwei Spielern wird für die Ausübung des Spiels ein Spielbrett (Schachbrett) benötigt. Das Schachbrett besitzt eine quadratische Form und ist in 32 dunklen und 32 hellen quadratischen sich abwechselnden Feldern aufgeteilt, auf denen die Figuren gestellt und bewegt werden.

Jeder Spieler erhält 16 gleichartige Spielsteine, die sich nur durch die jeweilige Farbe differenzieren. Die Farben werden gewöhnlich als Weiß und Schwarz deklariert und entsprechen dem auch in der Realität. Die 16 Schachfiguren eines Spielers setzen sich aus dem König, der Dame, zwei Türmen (Schwerfiguren), zwei Läufern (Leichtfiguren), zwei Springern und acht Bauern zusammen. Diese Kombination ist ein Symbol von Hofstaat und Teilstreitkräfte klassischer Königreiche.

Schachtische sind in den meisten Fällen kleine Beistelltische. Auf bzw. in der Tischplatte, die eine runde oder eckige Formatierung aufweist, ist ein Schachbrett integriert. Im Turnierschach wird eine Schachuhr eingesetzt, die beiden Spielern die jeweilige reglementierte Bedenkzeit anzeigt und limitiert. Beide Spieler besitzen separate Zeitanzeiger (Uhren). Vielfach sind Schubladen bei Schachtischen vorhanden, um die in Frage kommenden Figuren zu lagern.

Aus welchen Materialien besteht ein Schachspiel?

Häufig werden dünnere, klappbare Schachbretter aus Pappe und einem Plastikbezug verwendet. Sie sparen Platz und sind preiswert. Es werden auch Schachplanen aus Kunststoff, die Schreibtischunterlagen ähneln, eingesetzt. Auch aufklappbare Schachkassetten, in denen die Figuren im Inneren integriert werden, sind üblich. Kleinere Kassetten aus Holz oder Plastik, werden auch Reiseschachbretter genannt. Zur besseren Stabilität der Figuren sind sie oft als Steckschach- oder als Magnetschachspiel angelegt. Schachbretter werden auch aus edlen Hölzern und aus Alabaster hergestellt. Selbstverständlich sind Schachbretter aus Stein erlaubt.

Schachfiguren werden aus verschiedensten Materialien und in den unterschiedlichsten Ausführungen angeboten. Bei Turnieren kommen mehrfach beschwerte Kunststoff-Schachfiguren mit einer KH von 95 mm zum Einsatz . Holzfiguren gibt es in der einfachen bis zur exklusiven Ausführung, z.B. durch Handanfertigung. Die Materialien sind sehr facettenreich. Geschnitzte Schachfiguren werden aus Ebenholz, Teak, Ahorn oder Rosenholz hergestellt. Weitere Materialien sind Messing, Gold, Silber und Bronze bemalt oder in natürlichem Zustand.

Schachtische sind traditionell aus Holz. Dafür werden Mahagoni, Ramin, Walnuss oder auch Eiche verwendet. Sie werden im Handel auch in Kunststoff oder Metall angeboten.

Was wird unter der Definition Schach verstanden?

Schach ist ein Brettspiel für zwei Spieler. Ein Spieler verwendet die weißen Figuren, die andere Person die schwarzen. Zum Spielbeginn besitzen beide Spieler 16 Figuren. Das Set besteht aus einem König, eine Dame, zwei Läufer, zwei Springer, zwei Türme und acht Bauern. Bei diesem strategischen Brettspiel bewegen zwei Spieler abwechselnd Schachfiguren auf dem Spielbrett.

Das Ziel beim Schachspiel ist erreicht, wenn der Mitspieler matt gesetzt wurde. Dies tritt ein, wenn der König im Schach gesetzt wurde und keine Wahl hat, einen Zug zu unternehmen, ohne wiederum im Schach zu stehen.

Wozu werden Schachfiguren benötigt?

Ohne Schachfiguren kann das Brettspiel nicht vollzogen werden. Für die abwechselnden Züge werden insgesamt 32 Schachfiguren benötigt. Der Spieler mit den weißen Figuren beginnt. Ein Zug wird durch die Bewegung der eigenen Figur vollzogen. Eine Ausnahme bildet die Rochade, bei der König und Turm zusammen bewegt werden.

Die Figur des Gegners kann geschlagen werden, wenn er mit seiner eigenen Figur auf das Feld rückt, auf dem sich bereits die gegnerische Figur befindet. Anschließend wird die gegnerische Figur vom Spielbrett genommen.

Was ist ein Schachtisch?

Oft sind Schachtische kleine Beistelltische. Auf oder in der Tischplatte, die eckig oder eine Formatierung aufweist, ist ein Schachbrett integriert. Sie kann alternativ in das Holz eingelegt worden sein oder es sind 64 zweifarbige Fliesen, die abwechselnd ein Schachbrettmuster ergeben. Das Tischmaterial kann neben Holz (Eiche, Mahagoni, Walnuss, Ramin) auch Kunststoff oder Metall sein. Viele Schachtische verfügen über Schubladen, um die Spielfiguren zu lagern.

Seinen Ursprung besitzt der Schachtisch im Orient. Gerade in der Zeit von 1650 – 1800 nutzten vor allem orientalische Machthaber ihre freie Zeit mit Schachspielen. Für andere Bevölkerungsschichten wurden später erheblich preiswertere und kleinere Schachbretter konzipiert.

Wann wurde das Schachspiel erfunden?

Vermutlich entstand der Vorläufer aller Spiele ausgenommen des europäischen Schachs und des Xiangqis, Shogis oder Makruks in Nordindien. Texte aus dem Jahre 570 belegen die Beschäftigung und Entwicklung eines Vierpersonenspiels um das Jahr 500. Über Persien, Arabien, Nordafrika und Spanien wurde die Etablierung im 13. Jahrhundert in Europa gefestigt. Eine große Reform der Spielregeln wurde im 15. Jahrhundert wahrscheinlich in Spanien vorgenommen.

Im 18. und 19. Jahrhundert fand das Schachspiel Einlass in die bürgerliche Kultur. Neben der Änderung des Spielstils wurde Schach mehr publik und Turniere ausgetragen.

Kann jeder Schach lernen, bzw. ist Schach schwierig?

Trotz des komplexen Spiels sind die Regeln sowie die Zugmöglichkeiten kurzfristig zu erlernen. Der komplette Umfang des Schachspiels dauert natürlich länger und kann nur durch Spielerfahrung gesammelt werden.

Schach ist eines der kompliziertesten Brettspiele. Prinzipiell ist Schach sehr einfach. Aber nur im Prinzip, denn wichtig ist die Taktik des Gegenspielers zu erkennen und damit seine Züge im voraus zu bestimmen. Durch die entsprechende Reaktion kann verhindert werden, dass die Pläne des Gegners aufgehen. Wird Schach als Spiel und nicht als Ernst aufgefasst, kann es auf jede Weise gespielt werden.

Ein Schachclub aus Remagen

Obwohl nur eine Kleinstadt, so hat der geschichtsträchtige Ort Remagen am Rhein doch einiges an Attraktionen und Kultur zu bieten. Vor allem sind die Besucher überrascht wie viel interessante Sehenswürdigkeiten hier vorzufinden sind, zudem sorgen 160 ansässige Sport-, Musik-, Traditions- und Fördervereine für reichlich Abwechslung im Alltagstrott. Unter anderem der Ski-Club Remagen 1951 sowie der 1990 gegründete Schach-Club Remagen.

Bekannt wurde der Ort vor allem durch die bei Kriegsende einzig intakten Rheinbrücke, die damals von amerikanischen Soldaten überquert wurde, heute Friedensmuseum in einem der Brückenpfeiler.

Sehenswürdigkeiten

Bahnhof
Das Gebäude wurde 1985 anlässlich des 125- jährigen Jubiläums renoviert. Das
Bahnhofsgebäude steht unter Denkmalschutz.
Martinsbrunnen
Der Brunnen stellt dar was im St.-Martins-Feuer alles verbrannt wird. Dieses alte
Traditionsfest wird Jahr für Jahr im November von Kindern und Bürgern der Stadt gefeiert. Der Martinsbrunnen diente von 1862 bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts der Wasserversorgung Remagens.
Rathaus
Ursprünglich im Jahre 1835 als Schulhaus erbaut, dient das Gebäude heute als Rathaus.
Milchgasse
Wer einen Spaziergang durch diese Gasse unternimmt, der bekommt schöne
Fachwerkshäuser und Reste der Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert zu sehen. Unweit davon liegen Reste römischer Befestigungsmauern.
Obelisk
Er wurde im Jahre 1775 errichtet. Die Inschrift in lateinischer Sprache erinnert an einen römischen Meilenstein aus dem Jahre 162.
Apollinariskirche
Die mit Fresken reich ausgestattete Kirche wurde 1857 fertiggestellt. In der Krypta der Kirche befindet sich die silberne Büste vom heiligen Apollinaris. Oberhalb der Kirche steht die Statue des heiligen Franziskus, von dort können Besucher einen herrlichen Blick über Remagen und das Mittelrheintal genießen.
Historisches Dreieck
Dieser Teil der Altstadt umgibt das Rathaus in Form eines Dreieckes. In den letzten Jahren hat sich dieser Stadtteil immer mehr zum Kunst- und Kulturviertel entwickelt. Hinter dem Rathaus befinden sich das Jugendheim sowie das Römische Museum.
Römisches Museum
In der vormaligen Kapelle werden heute Fundstücke aus dem 15. Jahrhundert vom römischen Kastell Rigomagus ausgestellt. Jahrhunderte alte Münzen und Inschriften erzählen von Tod und Leben römischer Soldaten am Rhein.

Das sind nur einige Sehenswürdigkeiten die dieser überaus interessante Ort zu bieten hat. Wer die Gegend in und um Remagen gründlich kennenlernen möchte, der sollte vor allem ausreichend Zeit mitbringen.

Geschichte und Wirtschaft

Remagen kann auf eine abwechslungsreiche Vergangenheit zurückblicken. Erstmals urkundlich in Erscheinung tritt der Ort im Jahre 775. 1198 brannte Remagen aufgrund auftretender Streitigkeiten um das Königtum fast vollständig nieder. 1666 raffte die in der Stadt wütende Pest mehr als die Hälfte aller Einwohner dahin.

In den zahlreichen Kriegen bis ins 18. Jahrhundert wurden Remagen und die umliegenden Orte mehrmals zerstört. Dank des Rheins und der berühmten Apollinariskirche erlebte der Tourismus eine Blütezeit. Diese wurde zu Beginn des 1. Weltkriegs jäh unterbrochen, genauso in der folgenden Besatzungszeit. Weltberühmt wurde der Ort durch die Brücke, der den amerikanischen Soldaten, da unversehrt, Ende des 2. Weltkrieges einen unerwarteten Übergang über den Rhein bescherte.

Dank der Nähe zur Bundeshauptstadt Bonn erlebte die Stadt einen wirtschaftlichen Aufschwung, der durch den Umzug nach Berlin aber wieder unterbrochen wurde.

Fazit:

Die zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die kulturellen Veranstaltungen und die traditionsreiche Geschichte machen Remagen zu einem interessanten Ort. Hier kommen Urlauber und Besucher von Nah und Fern voll auf ihre Kosten. Urlaub in Remagen verspricht Erholung und Abwechslung vom Feinsten.

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